Was macht eigentlich ein Front Office Administration Manager?

CREMER Magazin: Felix, du bist Front Office Administration Manager bei CREMER. Welches sind deine drei wichtigsten Aufgaben?

Felix Wingender: An unserem Front Office, also unserem Empfang im Hamburger Büro, sind meine Kolleginnen Semra und ich erste Ansprechpartner für Kund*innen, Gäste und Mitarbeiter*innen. Wir kümmern uns außerdem darum, dass Kurier- und Postsendungen gewissenhaft bearbeitet werden und erledigen die generelle Büroorganisation.

CREMER Magazin: Was sollte man für deinen Beruf mitbringen?

Felix Wingender: Man sollte bereit sein, immer mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick zu haben, während man den Empfangstresen und das Telefon mit einem Lächeln beherrscht. Außerdem sollte man Interesse daran haben, Neues zu lernen, Eigeninitiative und Eigeninteresse mitbringen. Bei CREMER habe ich immer wieder mit Themen zu tun, mit denen ich bisher null Berührungspunkte hatte. Das macht Spaß, ist aber auch herausfordernd. 

CREMER Magazin: Warum hast du dich für CREMER entschieden?

Felix Wingender: Ich hatte einen tollen ersten Eindruck vom Team, als ich im Herbst 2020 hier anfing. Das Kollegium hat mich sehr schnell aufgenommen und die Unterstützung in der Einarbeitung war riesig. Ich bin ja mitten in der Corona-Krise zu CREMER gekommen. Daher war mir durchaus auch wichtig, dass mein Arbeitgeber in seinem Tätigkeitsbereich für die Zukunft gut aufgestellt ist. Da war ich bei CREMER genau richtig.

Man sollte bereit sein, immer mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick zu haben, während man den Empfangstresen und das Telefon mit einem Lächeln beherrscht.
 

CREMER Magazin: Was magst du am liebsten an deinem Job?

Felix Wingender: Ich finde es toll, dass ich die Freiheit habe, mich neben den Empfangsaufgaben auch anderen Projekten zu widmen. Das kannte ich in der Form so noch nicht. Hier bei CREMER wird einem viel Vertrauen entgegengebracht, so dass man sich auch in anderen Bereichen einbringen darf.

CREMER Magazin: Was sind das für Projekte?

Felix Wingender: Das sind in der Tat sehr vielfältigen und unterschiedliche Aufgaben. Ich betreue u.a. gemeinsam mit meiner Kollegin Sarah als Projektleitung unser Intranet. Wir steuern gemeinsam die Ausrichtung des Intranets, kümmern uns um die Zusammenarbeit mit der Intranet-Agentur und bündeln für die verschiedenen CREMER-Gesellschaften Anfragen und Expertise. Kürzlich haben wir beispielsweise auch eine interne Umfrage unter unseren Mitarbeiter*innen durchgeführt, wie sie sich das Intranet wünschen. 

Außerdem bin ich Mitglied unseres internen Redaktionsteams. Gemeinsam kümmern wir uns um die Ausrichtung unserer Social-Media-Kommunikation, sammeln Themen, stimmen Texte ab usw. Darüber hinaus stehe ich im Austausch mit unseren weltweiten Gesellschaften, bin Ansprechpartner für unsere Expats in Sachen Auslandskrankenversicherung und kümmere mich um das Fuhrpark-Management. Das heißt, dass ich alle Angelegenheiten rund um das Thema Firmenwagen für CREMER bündele. 

CREMER Magazin: Das klingt nach einem abwechslungsreichen Arbeitstag. Hast du das bei denen bisherigen Arbeitgebern auch so erlebt? 

Felix Wingender: Nein. Ich habe in der Gastronomie und Hotellerie gelernt und dort zehn Jahre in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Danach habe ich in die Automobilwirtschaft und die Werbebranche reingeschnuppert. Auch dort waren die Aufgaben vielseitig, doch nie war das Spektrum, an dem ich mitarbeiten durfte, so groß. 

CREMER Magazin: Felix, du hast jeden Tag mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun. Wie stellst du dich auf jeden von ihnen ein? 

Felix Wingender: Ich finde, es ist immer entscheidend, auf welcher Ebene man sich begegnet. In der Gastro steht eher der Servicegedanke im Vordergrund, während man in einem Unternehmen auf Augenhöhe miteinander agiert. Man sollte generell Interesse an Menschen haben, offen und freundlich sein. 

CREMER Magazin: Danke für die Einblicke in deinen Arbeitsalltag.