Menschen bei CREMER

CREMER ist ein erfolgreiches Familienunternehmen. Dafür sorgen unsere Mitarbeitenden auf der ganzen Welt - verantwortungsbewusst, verlässlich und kompetent. Doch was bewegt die Mitarbeitenden bei CREMER? Womit beschäftigen sie sich in ihrem Arbeitsalltag? Und wie erleben Auszubildende und dual Studierende bei uns ihren Einstieg ins Berufsleben? Hier lernen Sie einige unserer Kolleg:innen kennen und erfahren mehr über die Menschen bei CREMER.

Vom Job-Speed-Dating zum Einstieg bei CREMER

Melissa Burzlaff, Auszubildende im Außenhandelsmanagement, Peter Cremer Holding

International arbeiten – das war schon immer mein Wunsch. Darum habe ich 2018 ein Schuljahr in Neuseeland verbracht und wollte nach meinem Abitur 2020 unbedingt wieder ins Ausland. Leider hat mir Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. So blieb ich in Hamburg, jobbte hier, machte ein Praktikum und lernte dann bei einem Job-Speed-Dating CREMER kennen. 2021 habe ich dann hier angefangen.

Ich begann zunächst ein duales Studium bei CREMER, wechselte dann aber in eine Ausbildung. Auch das ist bei CREMER möglich, denn Karriereplanung wird immer an den Menschen ausgerichtet – und manchmal muss man einen Haken schlagen, bevor man den richtigen Weg für sich entdeckt.

Manchmal muss man einen Haken schlagen, bevor man den richtigen Weg für sich entdeckt.

Nun absolviere ich eine Ausbildung zur Kauffrau im Außenhandelsmanagement. Außenhandel – das heißt hier bei uns weltweite Kontakte auf allen Kontinenten und der Handel mit unterschiedlichsten Produkten wie Ethanol, Stahl oder Oleochemikalien.

Ich selbst bin zweisprachig aufgewachsen, da meine Mutter aus England kommt. Bei uns zu Hause wurde also viel Englisch gesprochen. Das kommt mir bei einem internationalen Unternehmen wie CREMER zugute. Denn ich habe hier jeden Tag mit Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen zu tun.

In der Ausbildung durchlaufen wir mehrere Abteilungen und erfahren viel über die einzelnen Bereiche. Bei meinem Einsatz im Quality Management von CREMER OLEO hatte ich beispielsweise die Möglichkeit, bei einem Kunden-Audit dabei zu sein und einen Einblick in den Prozess der Glyzerinherstellung zu bekommen. Es war spannend zu sehen, wie das Produkt, das wir täglich weltweit handeln, eigentlich hergestellt wird. 

Vielseitige und verantwortungsvolle Aufgaben, täglicher Kontakt mit Kunden und Kolleg:innen aus verschiedenen Nationen und die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln – das ist genau mein Ding. 

Ein offenes Ohr für Azubis und Dualis

Katherine Wienold, Mitarbeiterin Supply Chain Management und Ausbildungsbeauftragte bei CREMER OLEO, Hamburg 

CREMER ist bei uns „Familiensache“: Ich kenne das Unternehmen schon seit meiner Kindheit, denn auch mein Vater arbeitete hier. Als CREMER OLEO dringend jemanden für den Bereich Supply Chain Management suchte, bewarb ich mich spontan und wurde prompt zu einem Gespräch eingeladen.  

Nun bin ich bereits seit mehr als 13 Jahren dabei. Zu meinen Aufgaben gehört alles rund um die Auftragsabwicklung und Logistik von Oleo-Produkten: Ich telefoniere mit Kunden und Lieferanten, gebe Bestellungen ein, überwache die Mengenplanung, kümmere mich um Verträge, die Rechnungsstellung und die Dokumente für den Im- und Export.  

Außerdem bin ich als Ausbildungsbeauftragte erste Ansprechpartnerin für unsere Azubis und dual Studierenden am Standort Hamburg. Bei CREMER wird das Thema Nachwuchsförderung großgeschrieben. Da war es für mich eine Herzensangelegenheit, die „Ausbildung zur Ausbilderin“ zu machen.  

Als Ausbildungsbeauftragte bin ich erste Ansprechpartnerin für unsere Azubis und dual Studierenden am Standort Hamburg.

Ich begleite unseren Nachwuchs in die Berufswelt. Dazu gehören regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Studierenden und Auszubildenden ebenso wie die Erstellung und Koordination der Einsatzpläne – immer in enger Abstimmung mit unserer Abteilung People & Organisation. Auch auf Ausbildungsmessen bin ich für CREMER vor Ort.  

Unsere Azubis und Dualis lernen schnell verschiedenste Arbeits- und Aufgabenfelder kennen. Sie sollen möglichst früh selbständig arbeiten und eigenständige Projekte betreuen.  

Ich selbst habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolviert. Das ist noch gar nicht so lange her, so dass ich mich gut in unseren Nachwuchs einfühlen kann. Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Schützlinge. Junge Leute während ihrer Ausbildung zu betreuen und zu sehen, wohin sie sich entwickeln – das gefällt mir besonders an der Aufgabe. 

Von Hamburg nach Lateinamerika 

Roberto Echeverría Botero, Business Development Managing Director Latin America, CREMER OLEO, Bogotá (Kolumbien)

 

Von Argentinien über Brasilien bis Kolumbien, Mexiko und Paraguay: Als Managing Director Latin America kümmere ich mich um alle Belange von CREMER OLEO in Lateinamerika. Etwa die Hälfte meiner Arbeitszeit bin ich unterwegs. Ich reise von unserem Standort in Kolumbien aus quer über den gesamten lateinamerikanischen Kontinent zu unseren Fabriken, Büros und Kunden. Aber auch Cincinnati (Ohio), wo CREMER OLEO seinen amerikanischen Hauptsitz hat oder unser CREMER-Headquarter in Hamburg gehören zu meinen regelmäßigen Zielen.

Ich bin Kolumbianer, 38 Jahre alt, und war in meiner Heimatstadt Barranquilla auf der deutschen Schule. Mit 18 Jahren beschloss ich, in Deutschland zu studieren. Nach erfolgreichem Abschluss in Außenwirtschaft und International Management an der HAW Hamburg arbeitete ich zunächst in einer Unternehmensberatung. Dann ergab sich der Wechsel zu CREMER.

In unserem Hamburger Büro kümmerte ich mich vor allem um Glycerin. Dieses Produkt ist ein wahrer Tausendsassa mit mehr als 3.000 Anwendungsmöglichkeiten quer durch alle Industrien – von der Zahnpasta über Handcremes und Pralinen, bis hin zu Zäpfchen, Tiernahrung oder Papier. Ich startete als Product Manager für Glycerin, wurde dann Business Development Manager. Zuletzt leitete ich als Business Unit Manager seit 2016 das gesamte Glycerin-Geschäft in Europa. Doch ich wollte mehr!

2021, mitten in der Pandemie, zog ich zurück nach Kolumbien und baute das Büro in Bogotá auf. Von hier aus koordinieren wir nun alle Produktions-, Handels- und Logistikaktivitäten von CREMER OLEO in Lateinamerika.

Ich war auf internationalen Konferenzen, hielt dort Vorträge über Glycerin und Biodiesel und vernetzte mich mit interessanten Playern aus aller Welt. Mein besonderes Augenmerk lag immer auch auf Lateinamerika – meiner Heimat – und den Chancen, die sich dort bieten könnten. So schlug ich dem CREMER-Management vor, uns dort stärker zu engagieren. Sie unterstützten die Idee und unsere CREMER-OLEO-Unit in Brasilien entstand. Als wir unsere Tätigkeiten auch auf Paraguay ausweiteten, entschieden wir, eine Zentrale in Lateinamerika zu eröffnen.

2021, mitten in der Pandemie, zog ich zurück nach Kolumbien und baute das Büro in Bogotá auf. Von hier aus koordinieren wir nun alle Produktions-, Handels- und Logistikaktivitäten von CREMER OLEO in Lateinamerika. Unser Executive Team ist quer über den Kontinent verteilt und agiert aus unterschiedlichen Ländern und doch gemeinsam. Insgesamt sind wir inzwischen mehr als 70 Leute in der Region und wachsen weiter.

An CREMER schätze ich die Eigenverantwortung, die Freiräume und die flachen Hierarchien. Hier ist man Unternehmer im Unternehmen. Wer gute Ideen hat und den Willen, etwas zu erreichen und aufzubauen, erhält die nötigen Ressourcen und viel Vertrauen. Egal in welchem Land auf der Welt: Überall spürt man diesen ganz speziellen CREMER-Spirit, der verbindet.

Kunden in Afrika, Lieferanten weltweit

Uwe Protz, Division Manager Steel und Nachhaltigkeitsmanager SteelPeter Cremer GmbH in Hamburg

Ich kaufe und verkaufe das Material, ohne dass das Leben der meisten Menschen auf der Erde nicht denkbar wäre. Von Waschmaschinen, Töpfen und Lichtmasten bis hin zu Dosen, Kronkorken und Rohren – Stahl ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. 

Die Abteilung, für die ich arbeite, ist in gewisser Weise der geliebte Exot innerhalb des Unternehmens. „Stahl ist anders”, heißt es deshalb bei uns, weil CREMER seine Wurzeln eigentlich in der Agrarwirtschaft hat.

An rund 50 Tagen im Jahr besuche ich unsere Kunden in Afrika und Lieferanten weltweit. Nigeria, Südafrika, Ghana – ich bin gerne dort, nicht nur weil Afrika ein wunderschöner Kontinent ist. Auch weil wir dorthin sehr gute Geschäftsbeziehungen pflegen: Wir liefern Stahlbleche für die Öl- und Gasindustrie und beschaffen Spezialbleche für die Herstellung von Transformatoren und für die Automobilindustrie. Doch gleichgültig ob Groß- oder Spezialauftrag – ich habe immer das Ziel, für meine Kunden qualitativ hochwertigen Stahl zu einem bestmöglichen Preis zur perfekten Lieferzeit einzukaufen. 

An rund 50 Tagen im Jahr besuche ich unsere Kunden in Afrika und Lieferanten weltweit. Nigeria, Südafrika, Ghana – ich bin gerne dort, nicht nur weil Afrika ein wunderschöner Kontinent ist. 

Auch Nachhaltigkeit gewinnt in unserem Geschäft zunehmend an Bedeutung. Für den gesamten Stahlbereich bei CREMER verantworte ich das Thema in meiner zusätzlichen Funktion als Nachhaltigkeitsmanager. Unser Ziel ist es, den Kunden nachhaltigeren Stahl zu verkaufen und auch die Transportkette nachhaltiger zu gestalten.

Geboren wurde ich in Hamburg. Ich bin also ein ‚Hamburger Jung’ und hier in Hamburg so fest verwurzelt wie das Familienunternehmen, für das ich arbeite. 

Work-Life-Balance und Internationalität

Katrin Kool, Mitarbeiterin Operations Steel, Peter Cremer GmbH in Hamburg

Ich arbeite in einem Bereich, der früher als echte Männerdomäne galt. Denn die Ware, mit der ich täglich zu tun habe, ist Stahl. Von riesigen Rohren, die als Pipelines dienen, über Bleche, aus denen Schiffe oder Lagertanks gebaut werden bis hin zu Kronkorken, die sich auf nahezu allen Getränkeflaschen wiederfinden – unser Stahl kommt für die unterschiedlichsten Zwecke zum Einsatz. 

Meine Aufgabe ist es, die Aufträge für unsere Stahlhändler:innen abzuwickeln. Unsere Händler:innen sind weltweit unterwegs, um Verträge mit Kunden und Lieferanten abzuschließen. China, Indien, Mittlerer Osten, Europa oder Afrika - wir kaufen und verkaufen unseren Stahl auf der ganzen Welt. Um die operative Abwicklung kümmern wir uns zu fünft aus Hamburg. Wir stehen in direktem Kontakt zu unseren internationalen Kunden – da ist Englisch Voraussetzung.

Wir holen Beglaubigungen von Handelskammern und Konsulaten ein, bereiten Dokumente für die Verschiffung vor und stellen die notwendigen Papiere zur Einreichung bei der Bank zusammen. Dabei müssen wir akribisch arbeiten und uns streng an vorgegebene Fristen halten. Bei manchen Dokumenten kommt es auf jeden Buchstaben und jede Zahl an. Würde sich ein Fehler einschleichen, hätte dies folgenschwere Auswirkungen: Schiffe dürften nicht entladen werden und Kunden müssten auf ihre Ware warten. 

Bei CREMER herrscht ein unglaublich gutes Arbeitsklima. Neben dem guten Draht zu meinen Kolleg:innen schätze ich die sehr persönliche und nahbare Führung.

Was ich an meinem Job liebe? Bei CREMER herrscht ein unglaublich gutes Arbeitsklima. Neben dem guten Draht zu meinen Kolleg:innen schätze ich die sehr persönliche und nahbare Führung. Ob Abteilungsleiter:in oder Geschäftsführer - die Türen stehen immer offen.  

Als Pendlerin und Mutter von zwei schulpflichtigen Jungs profitiere ich bei CREMER von flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeit, teilweise von zu Hause arbeiten zu können und einem Fahrtkostenzuschuss. Das CREMER-Office liegt direkt am Hauptbahnhof, so dass ich ganz schnell in der Bahn sitze. 

2010 kam ich als Quereinsteigerin zu CREMER – inzwischen will ich nicht mehr weg. Nach meiner Elternzeit bin ich in Teilzeit zurückgekehrt. Zwei Tage pro Woche erledige ich meine Aufgaben aus dem Homeoffice. CREMER ermöglicht, sofern mit den Arbeitsaufgaben vereinbar, individuelle Lösungen für die verschiedenen Lebenssituationen. Das trägt für mich maßgeblich zum Wohlfühlklima im Unternehmen bei.

Das Hobby zum Beruf gemacht

Janusch Kloska, Teamleiter Service & Administration IT, Peter Cremer Holding

Als Teamleiter kümmere ich mich in der IT um den Bereich Service & Administration. Intranet, Firewalls, E-Mail, Netzwerke: Wir betreuen in unserer Hamburger IT-Abteilung über 200 Server. Zusätzlich liegen zahlreiche Systeme auch in der Cloud.

An unserem Servicedesk laufen täglich im Schnitt 30 bis 40 Anfragen von Mitarbeitenden ein, die wir mit unserem Team bearbeiten.

Ich selbst bin seit über 20 Jahren bei CREMER. Schon in der Schulzeit habe ich gern an Rechnern rumgeschraubt und viel Zeit vorm PC verbracht. Dann machte ich mein Hobby zum Beruf. Nach dem Abitur studierte ich Technische Informatik und lernte Systemkommunikationselektroniker.

Bevor ich zu CREMER kam, arbeitete ich für ein Systemhaus und war auch nachts und am Wochenende im Einsatz. Dann erfuhr ich, dass CREMER Verstärkung für das IT-Team sucht, rief hier an, führte ein lockeres Gespräch – und zack, wurde ich vom Fleck weg eingestellt.

Digitalisierung steht bei CREMER ganz oben auf der Agenda. Daher kommen zahlreiche neue Projekte hinzu, die wir in Hamburg zum Teil auch für die CREMER-Töchter übernehmen.

Zunächst arbeitete ich als Administrator und am Helpdesk. 2012 übernahm ich dann die Teamleitung. Unser Team wächst stetig, weil auch die Anforderungen an die IT steigen. Digitalisierung steht bei CREMER ganz oben auf der Agenda. Daher kommen zahlreiche neue Projekte hinzu, die wir in Hamburg zum Teil auch für die CREMER-Töchter übernehmen. Wir arbeiten mit zahlreichen Dienstleistern zusammen und holen uns für bestimmte Themen auch Spezialisten dazu. 

Was ich an CREMER schätze, ist vor allem die familiäre Atmosphäre. Ich habe damals noch unseren Gründer Peter Cremer und seinen Sohn, unseren langjährigen Geschäftsführer Stefan Cremer kennengelernt. Die Familie hat auch in der dritten Generation immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. 

Bei CREMER ist man Unternehmer:in im Unternehmen

Christina John, Product Manager Oleochemicals, CREMER OLEO

In meinem Job dreht sich alles um Seife. CREMER ist einer der wichtigsten Händler für die Inhaltsstoffe von Seife. Ich verantworte als Produktmanagerin das komplette Seifenportfolio weltweit für CREMER OLEO.

Angefangen habe ich vor 22 Jahren als Auszubildende zur Außenhandelskauffrau. Nach meiner Ausbildung wollte ich eigentlich nur noch ein-zwei Jahre bleiben, um etwas Berufserfahrung zu sammeln. Daraus sind inzwischen mehr als 20 Jahre geworden.

Als ich das Angebot erhielt, den Bereich „Soap Noodles“, also Seifennudeln, als Produktmanagerin zu übernehmen, habe ich mir das erst nicht so richtig zugetraut. Aber dann bin ich einfach ins kalte Wasser gesprungen. Inzwischen sind daraus 14 Jahre in dieser Position geworden.

Ich kann eigenständig ohne lange Rücksprache die meisten Entscheidungen treffen.

Unsere Seifennudeln sind übrigens quasi fertige Seifenpellets, aus denen unsere Kunden Stückseife herstellen. Sie müssen nur noch ihren eigenen Duft, spezielle Wirkstoffe und wenn gewünscht Farbe hinzufügen, mixen, pressen und fertig ist das Seifenstück. Unsere Seifennudeln machen daher schon etwa 90 Prozent der Seifen aus, der Rest ist vor allem Verpackung und Marketing.

Wir haben ein sehr breit aufgestelltes Kundenspektrum: von großen namhaften Herstellern bis hin zu Manufakturen und kleinen Familienbetrieben beliefern wir Kunden weltweit mit unseren Produkten. Einige kaufen ein paar Tausend Tonnen Rohstoff pro Jahr. Andere benötigen nur eine halbe Palette.

An meiner Arbeit bei CREMER schätze ich besonders, das mir freie Hand gelassen wird, bereits von Anfang an. Hier ist man Unternehmer im Unternehmen. Das bedeutet, autark und selbständig seinen Geschäftsbereich zu organisieren. Ich kann eigenständig ohne lange Rücksprache die meisten Entscheidungen treffen. Außerdem mag ich die Flexibilität, die CREMER mir bietet. Gerade, wenn man Familie hat, sind flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten eine große Unterstützung.

Afrika, Indien, Südostasien – für CREMER weltweit unterwegs

Björn Asmussen, Stahlhändler, CREMER Steel

1992, da war ich gerade ein Jahr alt, gründete CREMER seine Stahl-Abteilung. Seither wächst unser Stahlgeschäft kontinuierlich. Ich bin seit 2011 dabei. Direkt nach dem Abitur und dem Zivildienst habe ich meine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann bei CREMER Steel begonnen. Seitdem lässt mich der Stahl nicht mehr los.

Schon immer interessierten mich andere Kulturen und Sprachen. Mein Vater ist Schifffahrtskaufmann und viel rumgekommen. Meine Mutter ist Dänin, so dass ich zweisprachig aufgewachsen bin. Die besten Voraussetzungen also für meinen Einstieg in den internationalen Stahlhandel. 

Meine Kunden sitzen vor allem in West- und Nordafrika. Unseren Stahl beziehen wir vornehmlich aus China, Indien, Ägypten, der Türkei und Spanien. Neben Hamburg haben wir Büros in Shanghai und Singapur. So komme ich viel rum. 2015 war ich für mehrere Monate in Indien, 2016 länger in China und Südostasien. Weltweit unterwegs zu sein ist Teil meines Jobs und einfach großartig. 

Mein Vater ist Schifffahrtskaufmann und viel rumgekommen. Meine Mutter ist Dänin, so dass ich zweisprachig aufgewachsen bin. Die besten Voraussetzungen also für meinen Einstieg in den internationalen Stahlhandel.

Verlässlichkeit, Produkt-Expertise und ein belastbares internationales Netzwerk: Das sind die Voraussetzungen für einen guten Händler. So kann ich für unsere Kunden das beste Paket aus Produkt, Qualität, Preis, Zahlungsbedingungen und Lieferung schnüren. Das ist komplex, aber nie langweilig. Wenn der Auftrag erteilt ist, übergebe ich an die Kolleg:innen der Abwicklung. Eine gute interne Kommunikation ist essenziell, damit unsere Kunden den bestmöglichen Service erhalten. 

Aus unserem Stahl stellen die Kunden unter anderem Bedachungsbleche, Fässer, Farbdosen oder Kronkorken her. Auch Rohre gehören zu unserem Geschäft. Sie kommen für Gas- und Wasserleitungen, Wasserbrunnen, Sandaufspülungen oder Solaranlagen zum Einsatz.

Das Beste an meinem Job: Manchmal werden aus Kunden gute Bekannte oder sogar Freunde. Es ist schön, international vernetzt zu sein und mit vielen Geschäftspartner:innen auf langjährige gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse zurückzublicken.