Duali-Paten bei CREMER: „Mit Mandy an meiner Seite war der Start viel leichter“
Panatda, erinnerst du dich an deinen ersten Arbeitstag bei CREMER?
Ja klar, das ist noch gar nicht so lange her. Seit Oktober 2025 studiere ich dual International Management. Das heißt, dass ich parallel zu meinem Bachelor-Studium an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) meine Praxisphasen bei CREMER in Hamburg absolviere. Theorie und Praxis wechseln sich dabei alle drei Monate ab.
Mein erster richtiger Arbeitstag war im Januar. Ich habe bei CREMER OLEO im Verkauf angefangen – und hatte gleich viele Fragen: Wen spreche ich wofür an? Wie kriege ich Uni und Arbeit unter einen Hut? Und vieles mehr.
Genau dafür gibt es bei CREMER die Duali-Paten. Was bedeutet diese Rolle ganz konkret für dich?
Es ist sehr hilfreich, mit meiner Patin Mandy eine feste Ansprechperson zu haben, die das gleiche studiert wie ich und ähnliche Herausforderungen hatte. Ich kann mich jederzeit bei ihr melden, ohne Hemmschwelle. Mandy ist einfach da, wenn Fragen auftauchen – sowohl zur Uni als auch zum Ankommen im Arbeitsalltag.
„Es ist sehr hilfreich, immer eine feste Ansprechperson zu haben.“
Ab wann bekommt man eine Patin und wie lange begleitet ihr euch?
Eigentlich von Anfang an und so lange, wie beide bei CREMER sind und studieren. Es ist eher ein „Da sein“, wenn Fragen auftauchen, nicht ein offizielles Programm mit vielen Terminen.
Wie läuft das praktisch ab: eher spontan oder mit festen Check-ins?
Spontan. Wenn ich eine Frage habe, schreibe ich kurz. Und weil Mandy und ich uns gut verstehen, treffen wir uns auch regelmäßig zum Mittagessen. Dann können wir über alles reden, was an Fragezeichen aufgetaucht ist.
Was hilft dir besonders?
Es erleichtert den Austausch sehr, dass Mandy und ich beide denselben Studiengang absolvieren und wir zeitgleich im Unternehmen und an der Uni sind. Ich kann von ihren Erfahrungen profitieren. Sie gibt mir beispielsweise Tipps, welche Studieninhalte sie sich eher selbst erarbeitet hat oder wie ich am besten für bestimmte Fächer lernen kann.
„Ich kann von den Erfahrungen meiner Duali-Patin profitieren.“
Warum ist das Konzept aus deiner Sicht sinnvoll?
Weil man schneller ankommt. Außerdem habe ich eine Ansprechpartnerin, die wie ich noch im Studium steckt. Da ist die Hemmschwelle niedriger und der Zugang manchmal leichter.
Wenn du einem neuen Duali drei Tipps geben solltest: Welche wären das?
Erstens: Sei neugierig und geh‘ auf die Kolleg:innen zu. Hier bei CREMER sind alle sehr offen und freundlich und man bekommt schnell Anschluss ans Team.
Zweitens: Keine Scheu vor Fragen.
Drittens: Schreib‘ dir am Anfang die Namen der Leute und ihre Aufgabenbereiche auf. Gerade zu Beginn lernt man so viele Kolleg:innen kennen und erfährt, wer wofür zuständig ist. Da hilft es im weiteren Verlauf sehr, wenn man es notiert hat.
Vielen Dank für das Gespräch, Panatda!
Duali-Paten bei CREMER
- Direkter Draht: Jede:r neue dual Studierende hat eine feste Ansprechperson unter den schon älteren Dualis.
- Alltag statt Programm: Viel läuft spontan zwischendurch - kurze Wege, schnelle Fragen, Austausch auf Augenhöhe.
- Uni-Boost: Besonders hilfreich sind die Duali-Paten, wenn Patin und Duali im gleichen Studiengang sind.
- Erfahrungen teilen: Wie läuft’s in der Uni und im Unternehmen? Wer schon erfahren ist, kann seine Tipps aus der Praxis weitergeben.
- Schneller integrieren: Netzwerk und Kultur im Unternehmen werden schneller greifbar mit jemandem an seiner Seite.